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Gesundheit ist ein Menschenrecht!

Erstellt 09.12.2014 02:59 von Christine B. Mager 09.12.2014 02:59 In der Kategorie Allgemein.



>>> Die Geschichte der Menschenrechte und die >>> Die 30 Menschenrechte Spots




Wie lauten die Menschenrechte? Wann haben Sie zuletzt über Ihre Menschenrechte nachgedacht?

Man denkt nur dann über etwas wirklich nach und besitzt nur dann die Bereitschaft zur Veränderung, wenn der Leidensdruck entsprechend hoch ist.

Gesundheit ist eine Folge des angemessenen Verhaltens gegenüber seinem Zuhause, seinem Körper.

Krankheit ist ein Ausdruck der Einheit Körpers-Geist-Seele für ein Ungleichgewicht in der Verbindung.

Um sich angemessen in seinem Zuhause zu verhalten, gilt es, die Naturgesetze zu kennen und zu respektieren.

Information und Wissen und die Freiheit der Entscheidung machen es möglich, sich in seinem Zuhause wohl zu fühlen.



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2 Kommentare

Träume und ihre Deutung

Erstellt 28.02.2013 19:27 von Christine B. Mager 28.02.2013 19:27 In der Kategorie Allgemein.

Traum vom 28.02.2013

Ich befinde mich in einem Wald, welcher viele Elemente eines Waldbildes enthält, an dem ich gerade arbeite. Als mir das bewußt wird, verändert sich das Erscheinungsbild des Waldes und er ähnelt plötzlich mehr den Wäldern meiner Kindheit in der Nördlichen Oberpfalz.

Eine Gruppe von Menschen bewegt sich, von einer Menschenmenge kommend, langsam in meine Richtung. Ich erkenne Sicherheitsleute in schwarzen Anzügen. Dann erkenne ich eine Gruppe von Priestern und inmitten derer Papst Benedikt. Wir gehen aufeniander zu und ich bemerke, dass der Papst sich erheblich schwer tut beim laufen. Ich frage ihn vorsichtig, ob er Hilfe benötigt und er fragt gutmütig lächelnd ob ich noch jemanden sehen würde, der ihm jetzt in dieser Situation helfen könnte. Ich blicke mich um und stelle fest, dass der Papst und ich von einem zum anderen Moment alleine sind. Vorsichtig versuche ich ihn zu stützen, und weil das mir nicht ausreichend erscheint, setzt ich den Papst, nach dem er sich einverstanden erklärt hat auf meine Schultern und ich trage ihn zurück zu der Veranstaltung.

Wir unterhalten uns und fragen uns, ob das andere Menschen wohl als Schicklich bezeichnen würden. Ich entgegne ganz pragmatisch, ob es schikclicher gewesen wäre, ihn im Wald zu lassen. Da ihm das tragen auf meinen Schultern oder auch mir, irgendwann unbequem erscheint, trage ich ihn dann auf beiden Armen das letzte Stück zurück. Plötzlich sind wieder eine Menge Leute da und seine Begleiter sind auch wieder neben uns. Ich setze den Papst ab und verabschiede mich kurz, drehe mich um und gehe zurück in meinen Wald.

Dann erwache ich.


Realität:

Irgendwann habe ich eingesehen, dass es keinerlei Götter gibt, weder Wassergötter, noch Feuergötter, auch keine hassenden oder liebenden Götter. Jeglicher Götterglaube entspringt der Urangst der Menschen, nicht bedeutend genug zu sein, im Weltengefüge eine ungenügende Rolle zu spielen. "Da muss es doch einen Grund geben für .... ... ... " Nun ja, die Sprüche kennt ja jeder oder hat sie auch schon selber mal gesagt. Jedoch es gibt nur die Naturgesetze und sonst nichts. Wir sind Teile eines Energetischen Geflechtes, dass sich ständig und unermüdlich verändert.

Wer Fragen hat oder eine Idee, was der Traum bedeuten könnte, der darf sich gern melden.



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Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Erstellt 18.02.2013 21:00 von Christine B. Mager 18.02.2013 21:00 In der Kategorie Allgemein.

Gestern hab ich mit ausgesprochen großer Lust die Texte getippt (siehe unter MUSIK-TIPP), was gar nicht so einfach war ... wie gesagt, an manchen Textstellen singt Rainhard May schneller als ich hören kann. Vor lauter Freude hab ich dann jedesmal, wenn ich einen Text fertig erfasst hatte den Text mindestens noch 20 mal angehört und kontrolliert bis auch wirklich alles gepasst hat. Weil mir das anhören langweilig wurde, hab ich dann lauthals mitgesungen. Nachdem ich drei Texte erfasst hatte, bzw. einen davon hab ich nur noch verbessert, den hab ich Lückenweise im Internet abkopiert und ausgebessert, hatte ich dann erst mal die Nase voll vom genauen hinhören und vom Tempo halten. Stolz war ich aber so richtig, wenn es mir gelungen war, die Lieder und Texte im selben Tempo mitzusingen wie der Meister May höchstpersönlich. Ich dachte an meinen Schulchor, in dem ich früher so gerne mitgesungen hatte und dachte, es wäre bestimmt eine tolle Stimmung, jetzt bei einem seiner Auftritte zu sein und mithalten zu können ... :-)

Heute morgen erwachte ich von einer Musik in meinem Kopf, und bis ich richtig wach war, gewährte ich mir noch den Traum, gerade eben in meiner unvergleichlichen Perfektion ein wunderbares Lied selbst erträumt und in meinem Traum komponiert zu haben. Dieser Zustand hielt etwa drei Minuten an, bis ich merkte, dass ich gerade eben erwacht war, weitere drei Minuten, bis ich realisierte, dass ich keineswegs eine perfekte Musik selbst komponiert hatte, auch nicht in einem Traum, und weitere drei Minuten, bis es in meinem Kopf aufklarte und ich wußte, dass dies eine der Melodien sein mußte, mit welcher ich mich gestern beschäftigt hatte. "Verdammt, dachte ich, und welches der drei Lieder war das nun?" Da mir die Blase den rechten Weg wies und ich anschließend von meinem Tageswerk abgelenkt wurde - heute hab ich gewiss mehr als sechs Stunden am Stück gemalt, bis ich ausgepowert gerade noch die Pinsel reinigen konnte, legte ich mich eine gute Stunde aufs Ohr und erwachte dann, als hätte mich gerade eine Blinddarmoperation hinter mir.

Nach ein paar Bratkartoffeln mit Ei darüber fiel mir die Musik im morgendlichen Traum wieder ein, und ich klickte mich ins Forum, um auf schnellstem Weg die Texte zu lesen zur jeweiligen Musik. Das Überraschendste heute ist, dass ich kaum einen Ton richtig treffen kann, während ich mich gestern bereits als halbprofessionelle Sängerin wähnte. Beim ersten Lied konnte ich, was mich am meisten erschreckte, außer im Refrain, in keiner einzigen Strophe das Tempo mithalten. Ich sah die Texte, doch bevor sie vom Auge ins Hirn gelangten und dann wieder zum Mund um dort geformt um hinausgechmettert zu werden, stellte ich fest, dass mich der Text erst verließ, als Meister May bereits die nächste Zeile beendet hatte.

Nun habe ich etwa eine halbe Stunde benötigt, um mir darüber klar zu werden, dass es heute nichts mit einer Gesangseinlage werden würde. Mein Perfektionismus gibt sich jedoch mit einer Bestätigung einer Situation niemals zufrieden (habe zu lange im Verkauf gearbeitet, um ein einfaches NEIN zu akzeptieren), und so quälte ich mich bis im dritten Lied, welches ich ebenso wie das zweite nur einmal gesungen habe, um mir weitere Schmach zu ersparen, aber doch bis zum Schluß, bis meine Stimme ausgerechnet im Narrenschiff in der letzten Strophe zu einem stimmlosen Wispern verkam.

Nun, ich werde ja sehen, wie lange meine Stimmbänder benötigen, bis sie wieder voll einsatzfähig sind. Eines ist mir jedoch klar geworden: Egal welche Muckis, alle müssen trainiert werden. "Ja, so ist es." Probehalber habe ich diesen Satz gerade eben vor mich laut hingesprochen - und es hat wieder funktioniert. Da es mich heute nicht mehr auf eine irgendwie geartete Bühne treibt, habe ich mich entschlossen, die nächste Übungsstunde gewiss einzuhalten, regelmäßig zu wiederholen und meine Stimme zu trainieren, bis ich wieder nach Lust und Laune singen kann.

Wenn ihr ein Lied habt, das ihr besonders mögt, es muß auch nicht unbedingt auf deutsch sein, dann schreibt den Text, so dass man ihn mitsingen kann und pinselt ihn gern ins Forum.



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